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Die Kurzgeschichte des Halleinerhauses

 

Das Halleinerhaus wurde im Jahre 1957 von Funktionären und Mitgliedern der Ortsgruppe Hallein erbaut.

Dies war die erste Schutzhütte des Vereins, welche auch im eigenen Besitz war. Vorhergehende Vereinshütten

wie die Seewaldsee-Hütte, die Freilassinger-Hütte oder auch die Eggwaldhütte waren ja nur gepachtet.

 

Der erste Umbau war im Jahre 1972, als man aus der damaligen „Halleinerhütte“ das heutige „Halleinerhaus“

machte. (unter dem damaligen Obmann, Bürgermeister Josef Brandauer).

 

Mitte der 80er Jahre gab es unter der Obmannschaft von Adi Pettenhofer weitere  Umbauaktivitäten

am Halleinerhaus (Fassade, Nassräume, Zimmer usw.)

 

Nach 50 Jahren Bestand war das Halleinerhaus einfach nicht mehr der Zeit entsprechend.

So gab es 2007 den Vereinsbeschluss, dass Innere des Hauses (Küche, Toiletten und Bäder,

Gaststuben, Gästezimmer und die Heizung) zu erneuern. So wie damals vor 50 Jahren,

halfen eine große Anzahl von Mitgliedern „freiwillig“ beim Umbau mit.

Das renovierte Halleinerhaus ist somit wieder ein gern besuchter Naturfreundetreffpunkt,

in dem sich Mitglieder, Freunde und Gäste gerne zu Feierlichkeiten und gemütlichem Verweilen treffen.

 

Seit Jänner 2010 sind Christian Rusch und seine Mutter Silvia neuer Pächter am Halleinerhaus.

Kommen sie vorbei, besuchen sie uns an einem der schönsten Plätze am Fuße des Adneter Schlenken.

Die Wirtsleute verwöhnen sie gerne mit kulinarischen Speisen und Getränken.

 

Neckermann Kurt

Hüttenreferent